Ein Laptop auf einem Couchtisch zeigt eine Website mit dem deutschen Text "Wir schaffen mehr gemeinsam" in einem modernen Wohnzimmer mit einer Pflanze und einem Sofa im Hintergrund.
Fünf Werbeplakate, die Menschen bei der Arbeit zeigen, mit deutschem Text, der für Integration und Vielfalt wirbt, und die Website www.Mehr-Inklusion-Bremen.de, die auf jedem Plakat zu sehen ist.
Vier Werbeplakate, auf denen lächelnde und arbeitende Menschen zu sehen sind, mit deutschem Text, der für Inklusion, Vielfalt und Teamarbeit in Bremen und Bremerhaven wirbt.
Ein Smartphone und vier quadratische Grafiken zeigen deutsche Texte zu den Themen Inklusion, Führungsvielfalt, Empowerment, Vielfalt am Arbeitsplatz und barrierefreie Exkursionen, jeweils mit fetten roten und weißen Akzenten.
Es werden zwei Postkarten angezeigt; auf der einen ist der deutsche Text "Anders ist einzigartig" in fetten Buchstaben zu lesen, während die andere die leeren Adress- und Briefmarkenfelder zeigt.

AVIB – Mehr Inklusion Bremen

Für unseren Kunden AVIB durften wir im Rahmen des Projekts „Mehr Inklusion Bremen“ eine ganzheitliche Kommunikationskampagne entwickeln und umsetzen. Ziel war es, das Thema Inklusion sichtbar, verständlich und niedrigschwellig in den Alltag der Menschen in Bremen zu bringen – mit Werbemitteln, die dort ansetzen, wo Begegnung, Bewegung und Austausch stattfinden.

Displaywerbung im öffentlichen Raum
Ein zentraler Bestandteil der Kampagne war die Displaywerbung auf digitalen Screens in Bremen. Diese Werbeform eignete sich besonders gut, um Aufmerksamkeit im urbanen Raum zu erzeugen: kurze, prägnante Botschaften kombiniert mit klarer Gestaltung erreichten Menschen im Vorbeigehen – an Haltestellen und stark frequentierten Bereichen. Gerade für ein gesellschaftlich relevantes Thema wie Inklusion ist diese Sichtbarkeit entscheidend, um Denkanstöße zu geben und Präsenz zu zeigen.

Website als Informations- und Anlaufpunkt
Ergänzend zur Außenkommunikation entwickelten wir eine Website, die als zentrale Informationsplattform diente. Hier wurden Inhalte vertieft, Hintergründe erklärt und konkrete Angebote sichtbar gemacht. Die Website war bewusst übersichtlich, barrierearm und nutzerfreundlich gestaltet, um möglichst vielen Menschen einen einfachen Zugang zu Informationen zu ermöglichen – ein essenzieller Aspekt bei einem inklusiven Projekt.

Social-Media-Betreuung über einen längeren Zeitraum
Um das Thema nachhaltig zu verankern, übernahmen wir die Social-Media-Betreuung über einen längeren Zeitraum. Durch kontinuierliche Beiträge, wiederkehrende Formate und eine klare Tonalität wurde „Mehr Inklusion Bremen“ nicht nur beworben, sondern begleitet. Social Media bot den Raum für Dialog, Reichweitenaufbau und emotionale Ansprache – ideal, um Inklusion nicht als abstraktes Konzept, sondern als gelebten Alltag zu vermitteln.

Entwicklung von Werbeslogans
Ein weiterer Fokus lag auf der Entwicklung prägnanter Werbeslogans, die Aufmerksamkeit erzeugen und zum Nachdenken anregen. Die Slogans waren bewusst klar, nahbar und positiv formuliert. Sie sollten keine Barrieren schaffen, sondern einladen – zum Hinschauen, Mitdenken und Mitmachen. Gerade bei wichtigen Themen ist die richtige Wortwahl entscheidend, um Offenheit statt Distanz zu erzeugen.

Postkarten für öffentliche Orte
Mit Postkarten, die an öffentlichen Orten ausgelegt wurden, setzten wir auf ein analoges, sehr persönliches Werbemittel. Postkarten laden zum Mitnehmen ein, werden weitergegeben oder bewusst aufbewahrt. Dadurch verlängert sich ihre Wirkung über den Moment hinaus. Für „Mehr Inklusion Bremen“ waren sie ein ideales Medium, um Botschaften in Cafés, Einrichtungen und Treffpunkten zu platzieren – direkt dort, wo Menschen zusammenkommen.

Plakate für die Außenwerbung
Abgerundet wurde die Kampagne durch Plakate in der Außenwerbung, die das Projekt großflächig im Stadtbild präsent machten. Plakate bieten Raum für starke Bilder und klare Aussagen und sorgen für Wiedererkennung. In Kombination mit den anderen Maßnahmen entstand so ein konsistenter visueller Auftritt, der das Thema Inklusion fest im öffentlichen Raum verankerte.

Insgesamt entstand für AVIB eine vielschichtige, aufeinander abgestimmte Kampagne, die digitale und analoge Werbemittel sinnvoll miteinander verband. So konnte „Mehr Inklusion Bremen“ nicht nur beworben, sondern langfristig sichtbar und erlebbar gemacht werden.

Und damit ist eigentlich nur noch eine Frage offen: Was können wir für dich tun?

Willst du auch dazu?

Wenn die anderen etwas zusammenrücken, wäre auch noch Platz für dein Projekt.